Unsere Politik

Kindergartengebühren in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Nachdem wir unglaublich viele Anfragen bezüglich der Gestaltung der KiGa-Gebühren bekamen, haben wir die häufigsten nachstehend beantwortet.

Grundsätzlich kämpfen wir jedes Jahr für sozialverträgliche moderate KiGa-Gebühren, da wir der Meinung sind, dass jedes Kind das gleiche Recht auf Bildung hat und Bildung nicht abhängig vom Einkommen der Eltern sein darf. Die Eltern sollen nicht gezwungen werden, ihre Kinder aus dem Kindergarten herauszunehmen, weil sie es sich nicht mehr leisten können. Auch soll keine Mutter gezwungen werden, mehr zu arbeiten um sich die KiGa-Gebühren leisten zu können und damit entgegen ihrem Familienkonzept zu leben.

Die SPD Fraktion hat bei der letzten deutlichen Erhöhung erreicht, dass für geringe Einkommen eine Entlastung der KiGa- Gebühren in der Gemeinde beantragt werden kann. Die genauen Eckdaten finden Sie auf unserer Homepage und können bei der Gemeinde angefragt werden. Leider wird diese Möglichkeit zu wenig in der Gemeinde kommuniziert.

Wir werden uns auch in Zukunft für gerechte KiGa-Gebühren einsetzen. Am gerechtesten wäre es, wenn diese abgeschafft würden und der Bund dafür aufkommt. Bildung kann auch nicht von der Finanzlage einer Gemeinde abhängen.

Unsere letzte News zum Thema können Sie hier nachlesen

Antworten auf die häufigsten Fragen:

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Mit dem Bürger - für den Bürger

Wahlprogramm der SPD Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Das liegt unserer Bürgermeisterkandidatin besonders am Herzen:

  • Unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger haben es verdient, dass sie wieder mehr an den wichtigen Projekten vor Ort teilhaben, dass sie durch verstärkte Transparenz die Möglichkeit haben, Entscheidungen des Gemeinderates zu verstehen und mitzutragen. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger wieder mit ins Boot holen!

  • Viel Positives ist in den letzten Jahren in unserer Gemeinde entstanden: Seniorenzentrum, Kinderhäuser und Gymnasium. Dafür wurde viel Geld in die Hand genommen, aber einige Projekte sind leider deutlich teurer geworden als ursprünglich gedacht: Die Planungen wurden nicht frühzeitig und ausreichend genug angegangen.

  • Unser Ort braucht eine vorausschauende Ortsentwicklungsplanung. Ich möchte Ihnen einige Beispiele nennen: Die Feuerwehr Siegertsbrunn, die Spielvereinigung mit ihren zahlreichen Sparten und auch der Verein für ein Naturbad benötigen Platz.

  • Was geschieht mit dem Rufgebäude? Hierfür muss zunächst einmal der Bedarf festgestellt werden. Was wünschen bzw. benötigen denn Vereine, Verbände und Organisationen, um ihre Arbeit zum Wohle aller vor Ort zu realisieren? Gemeinsam mit allen Beteiligten sollte hier ein transparentes und zufriedenstellendes Konzept erarbeitet werden.

  • Ein weiteres großes Problem, das sich in der Zukunft weiter zuspitzen wird, ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Vor allem junge Familien und ältere Menschen können es sich angesichts der hohen Miet- und Immobilienpreise kaum noch leisten, in unserer Gemeinde zu leben.

  • Darüber hinaus ist die Optimierung des Anmeldeverfahrens zur Vergabe der Krippen- und Kindergartenplätze notwendig, um Familien ideale Rahmenbedingungen für die Organisation der Kinderbetreuung zu bieten.

  • Stichwort Energieversorgung: Zu einer umfassenden Energieversorgung gehört weiterhin die Prüfung des Einsatzes aller Möglichkeiten der regenerativen Energietechnik.

  • Bessere Verkehrswege, die dazu einladen verstärkt vom Auto aufs Fahrrad umzusatteln, würden den Verkehr im Ort reduzieren und Anreize schaffen, in ortsansässigen Geschäften einzukaufen. Generell ist es unabdingbar, als Gemeinde ein interessanter Standort für Einzelhandel und Gewerbe zu bleiben. Dahinter steckt auch eine wichtige soziale Komponente!

"Meine Stimme für Vernunft" - Kampagne der SPD

Wir erleben zurzeit eine gefährliche Stimmung in Teilen unserer Gesellschaft, befeuert durch politische Kräfte, die Ausgrenzung, Hass, Hetze schüren – und zunehmend auch Gewalt.

Es werden Feindbilder gezeichnet gegen alle, die nicht in ein kleingeistiges „Raster“ passen: Menschen, die vor Krieg, Folter und Verfolgung zu uns fliehen. Aber auch gegen Homosexuelle beispielsweise, die freie Presse, demokratische Parteien, der Feminismus – alle, die nicht in ihr Weltbild passen. Die AfD heizt die Stimmung weiter an, gießt Öl ins Feuer. Die Gefahr ist: Unser Land wird gespalten.

Der Intoleranz setzen wir Haltung und Vernunft entgegen! Darum haben wir am Freitag die Kampagne „Meine Stimme für Vernunft“ gestartet: unter anderem mit dem Aufruf von Künstlerinnen und Künstlern; mit sachlichen Informationen über die AfD und ihre irren Vorstellungen; mit Plakaten in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Hessen und Berlin. Alles zur Kampagne findest Du unter stimmefuervernunft.de.

Die SPD hat einen klaren Kurs, um unserer Land zusammenzuhalten. Wir sind die Stimme der Vernunft, die mit der Prämisse „Zuversicht und Realismus“ die Mehrheit der Menschen mitnimmt in der Flüchtlingspolitik. Das ist unsere Aufgabe als Deutschlands größter Volkspartei. Mehr zu unserer Haltung schreibe ich in einem Beitrag auf spd.de .

„Ich will in meinem persönlichen Umfeld dazu beitragen, dass Vorurteile abgebaut werden und die Vernunft wieder die Oberhand gewinnt“, heißt es in dem Aufruf der prominenten Unterstützerinnen und Unterstützer.

Meine Bitte an Dich: Unterstütze auch Du diesen Gedanken in Deinem persönlichen Umfeld. Denn es ist wichtig, dass wir alle gemeinsam Haltung zeigen, Position beziehen für Menschlichkeit und Vernunft. Damit unsere Gesellschaft zusammenbleibt.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.spd.de/meine-stimme-fuer-vernunft/